Presseschau

November 2020 – Kinderbuchkiste

Armes Ferkel Anton
Eine gefühlvolle, spannende und etwas gefährliche Vorlesegeschichte über Selbstfindung, einen Traum und Musik
Kinderbuchkiste

13.5.2020 – Süddeutsche Zeitung

Ein Esel ist ein Zebra ohne Streifen
Charakteristisch für die aberwitzigen Fast-Wahrheiten von Onkel Theo ist, dass sie logisch klingen und doch jedes Mal das Gegenteil davon sind. Lügen zu erkennen ist bekanntlich ein wichtiger Schritt in der kindlichen Entwicklung. Martin Ebbertz‘ Geschichtensammlung … hilft dabei auf wunderbar abgedrehte und witzige Weise.

Dezember 2019 – Ajum

Ein Esel ist ein Zebra ohne Streifen
Liest man die Geschichten Kindern vor, so sind irritierte Blicke erstmal normal, gefolgt von einem vorsichtigen Lachen hin zu einem bewussten Auflachen. Die Kinder durchlaufen einen Prozess während sie die Geschichten hören oder lesen. Sie müssen mit dem Wissen, dass sie über die Welt haben überprüfen, ob die Geschichten des Onkel Theo wahr sein können, oder doch nur erfunden sind. … Die Erzählweise, aber auch die direkte Ansprache der Leser*innen beflügelt die Fantasie und man steckt gedanklich sofort in den Geschichten fest und beginnt Bilder zu formen.
Ein sehr lesenswertes Buch!
www.ajum.de

Januar 2020 – Libelle

Ein Esel ist ein Zebra ohne Streifen
Alles Quatsch? Aber lustig! Und auf jeden Fall lässt es sich nach dem Lesen oder Vorlesen wunderbar weiter fabulieren.

Dezember 2019 – Spiegel Online

Ein Esel ist ein Zebra ohne Streifen
So einen Onkel hätte ich auch gerne gehabt. Einen Typ mit grünem Sofa, der Kinder ernst nimmt, indem er sich ihnen widmet und sich bescheuerte Geschichten für dioe ausdenkt.
Agnes Sonntag

2.8.19 – Mitteldeutsche Zeitung

Ein Esel ist ein Zebra ohne Streifen
Der Lese-Tipp: Onkel Theo erzählt tolle Geschichten

August 2019 – Münstersche Zeitung (Moritz Magazin)

Ein Esel ist ein Zebra ohne Streifen
Onkel Theos irrwitzige Geschichten … bieten Grundschülern zwischen acht und zwölf Jahren kurzweiligen Lesestoff, … eignen sich aber auch als schönes Vorleseritual für die Jüngeren.

12.8.19 – Main-Echo

Ein Esel ist ein Zebra ohne Streifen
Seine schön schrägen Geschichten …, laut Onkel Theo „fast wahr“, sind so fantasievoll, dass sicher auch Lesemuffel in den Ferien zu diesem Buch greifen.
Martina Jordan

31.7.19 Obacht Familienmagazin

Ein Esel ist ein Zebra ohne Streifen
So können auch Lesemuffel an ein Buch herangeführt werden.

August 2019 – Familinus

Ein Esel ist ein Zebra ohne Streifen
Hier werden kleine Zuhörer mit ganz viel Phantasie konfrontiert und dazu angeregt, die Geschichten weiter zu spinnen oder sich ein paar neue auszudenken. … das wunderschöne Buch von Martin Ebbertz.

3.8.19 – Badisches Tagblatt

Ein Esel ist ein Zebra ohne Streifen
„So ein Quatsch“, rufen die Kinder jedes Mal, wenn der Lügenbaron sie wieder mit haarsträubendem, erfundenen Schabernack unterhält. Aber eine weitere Fast-Wahrheit wollen sie dann doch jedes Mal hören. Es macht einfach zu viel Spaß.

29.5.2019 – Oberurseler Woche

PRIMA HOL ZOFEN PIZZA
„Ebbertz‘ Gedichte sind witzig und pfiffig. … Das Rätsel um die HOL ZOFEN PIZZA wird natürlich auch gelöst. Wer nun wissen möchte, was es damit auf sich hat, muss zur nächsten Lesung von Ebbertz gehen oder sich das Buch kaufen – es lohnt sich.“

24.9.2018 – EKZ Bibliotheksservice

PRIMA HOL ZOFEN PIZZA
„So ist unter den 43 Gedichten viel Vergnügliches in Wortspielen und Versen zum Mitdenken, manch Aufmunternes und Tröstliches. Auch übers Dichten denkt der Dichter nach – bis der „Klecker wingelt“. Die bunten Illustrationen unterstützen die Gute-Laune-Stimmung der Sammlung, die sich jede Bibliothek leisten sollte.“

Verena Buchmaier, EKZ Bibliotheksservice

4.5.2018 – con=libri

Feuer in der Eiswürfelfabrik
„Wer Erholung von mitunter vielleicht etwas zu voraussetzungssatter Lektüre sucht, der greife zu den Büchern von Martin Ebbertz. Humor mit Geist, Witz mit Geschmack bieten Werke wie Feuer in der Eiswürfelfabrik“.
Jan Haag in con=libri

7.11.2016 – Frankfurter Allgemeine Zeitung

Von Bananenöffnern und Erbsenschneidern
„Für Kinder und Eltern stand am Ende der Lesestunde voller Sprachwitz fest, dass diese ‚Sonntagsgeschichten‘ für sie ein Glück waren.“ (Patricia Andreae, FAZ)