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Pech und Glück eines Brustschwimmers

Brustschwimmer
Martin Ebbertz: Pech und Glück eines Brustschwimmers
Blderbuch mit Illustrationen von Christine Brand
Düsseldorf (Sauerländer) 2008
von Martin Ebbertz

Illustrationen: Christine Brand

Ein Brustschwimmer schwimmt hinaus ins Meer. Als er sehr lange geschwommen ist, wird er müde und will eine Pause machen. Zufällig kommt ein leeres Schlauchboot vorbei, da kann der Brustschwimmer sich gemütlich reinsetzen. Das ist Glück. Ein wenig später begegnet ihm ein großer Wal, der ihn samt dem Schlauchboot verschlingt. Das ist Pech.

Wie es dazu kommt, dass der Brustschwimmer doch noch mehr Glück hat als Pech und gerettet wird, sich aus einer leeren Telefonzelle ein Boot baut, einen Schiffbrüchigen und einen Rückenschwimmer kennenlernt und bei den Eskimos die Fischstäbchen erfindet, erzählt diese fröhliche Bilderbuchgeschichte.

Nichts an dieser Geschichte wirkt logisch, geschweige denn vernünftig. Und doch ergibt jede Seite eine neue kuriose Pointe. (Nathalie Wozniak, Märkische Allgemeine)

An dieser superkomischen Geschichte stimmt einfach alles, und dazu ist sie auch noch wunderschön illustriert. (Kölnische Rundschau)

Eine herlich ironische und tiefgründige Geschichte über die Relativität von Glück und Pech mit dunkelblauen Meerbildern von Christiane Brand, die nicht nur Fischstäbchenesser immer wieder neu genießen wollen. (Der Landbote, Winterthur)

Quirlige Nonsense-Geschichte (Neue Zürcher Zeitung)

Eine Kindergeschichte, die erfrischend freie Bahnen zieht. (mare)
 


 
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